Eros – Linea erotica

Bei den figurativen Arbeiten stehen am Anfang oft Fotoshootings, die die Grundlage der Linea erotica bilden.

Die Motive
werden auch aus Modezeitschriften, Journalen, ( wie z.B: das Fotoarchiv von Kinsey), diversen Werbungen oder dem Internet entnommen. Durch die frei interpretierte  Zeichnung erfolgt die eigentliche Veränderung des Sujets, das bis auf die innere Struktur reduziert wird. Das Ergebnis ist entweder ein lineares Verwirrspiel mit harten Kontrasten, oder entschiedene, allem dekorativen entledigte Linie.

Aspekte zur Technik:
Das bevorzugte Material ist Zeichenkohle und Graphit auf Karton.
Manche größere Formate sind mit getünchtem Zeitungspapier tapeziert (auf Leinwand oder Karton). Darauf entsteht die Zeichnung, die in einem weiteren
Durchgang sehr sparsam mit Farbe überarbeitet wird.